Fotos der Ausstellungseröffnung „Faszination Rennrad“ vom 07.06.2018
Einige Fotos von der Ausstellungseröffnung „Faszination Rennrad“ vom 07.06.2018
von Sibylle Dietermann (bilderworte@web.de)






Einige Fotos von der Ausstellungseröffnung „Faszination Rennrad“ vom 07.06.2018
von Sibylle Dietermann (bilderworte@web.de)












Das Museum hat an jedem Sonntag, außer Feiertags, in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Ein paar Impressionen der Triangeltour die am Sonntag, den 30.07.17 von der IG Bismarck-Zweiräder organisiert wurde. Die Strecke führte durch Radevormwald, Hückeswagen, Wipperfürth, Lindlar, Kürten, Odenthal und Wermelskirchen.
[cycloneslider id=“triangeltour“]

Zur Nacht der Museen gibt bei uns im Museum eine Sonderausstellung mit besonderen Ausstellungsstücken zu sehen.
Ausgestellt werden historischen Bismarck-Dienstleister-Zweirädern der Vorkriegszeit (Polizei-, Post-, Bäcker- und Kurierfährräder).
Von der Radrennbahn Solingen werden Stehermaschinen aus den 1950er und 1970er Jahren ausgestellt.
Außerdem sind ein historisches Bahnrad der ehemaligen Patria Werke Solingen, sowie Rennräder verschiedener Zeitepochen zu sehen.
Exklusiv bieten wir an diesem Abend einen Nähkursus auf den Bismarck-Nähmaschinen der 50er Jahre an. Hierfür stehen Ihnen Gabi Erber und Hans-Joachim Harnischmacher zur Seite.
Den Besuchern wird ein kleiner Imbiss mit Getränken angeboten.
Besuchen Sie uns und machen Sie eine Reise in die Geschichte.

Auf Einladung des Vorstandes der IG Bismarck-Zweiräder e.V. fand am Sonntag, 21. Mai im Bismarck-Zweirad-Museum ein Wiedersehen mit der Tochter des ehemaligen Geschäftsführers der Bismarck-Zweiradwerke, Dagmar Heiss und dem Enkelsohn des Gründers der ehemaligen Victoria-Nähmaschinenfabrik,die 1949 in die Bismarck-Werke eingegangen sind, Arndt Herdickerhoff, statt.

Auch ehemalige Mitarbeiter der Bismarck-Werke, wie Helmut Stoffel oder die Freundin von Dagmar Heiss, Birgit Rabanus geb. Bückhart wohnten dem Treffen bei.

Selbst aus Bergisch-Gladbach reiste Familie Pantenberg an. Frau Pantenberg war Fachverkäuferin für Nähmaschinen in einem Einzelhandelsgeschäft in Köln und nahm in den 50er Jahren an einem mehrtägigen Nähmaschinenkursus in den Bismarck-Werken teil.

Hartmut Behrensmeier von der IG begrüßte die Gäste und es gab viel zu erzählen, Fotos und Erinnerungen wurden an dem Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausgetauscht. Die Käsesahne-Torte wurde von der ehemaligen Konditorin Petra Metzger aus Radevormwald gefertigt und spendiert. Die Torte war nicht nur sehr schmackhaft sondern mit dem Emblem der Bismarck-Werke verziert.
Der Nachmittag klang aus mit einem Rundgang, unter fachlicher Führung von Dieter Ickler und Dieter Kasper, durch die beiden Museumsräume im Einkaufszentrum, Schlossmacher-Galerie.

Vielen Dank an Arndt Herdieckerhoff für die Fotos.
Am 21. Mai 2017 werden Dagmar Heiss, Tochter des damaligen Inhabers von den Bismarck-Zweiradwerken aus Radevormwald-Bergerhof und Horst Heiss sowie Arndt Herdieckerhoff, Sohn vom einstigen Inhaber der Nähmaschinenwerke „Victoria“zusammen mit dem Vorstand der
IG Bismarck-Zweiräder e.V. (IG) zu einem Gedankenaustausch zusammenkommen.
Heiss und Herdieckerhoff haben sich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen und freuen sich auf das Wiedersehen im Bismarck-Zweirad-Museum.
Das Museum hat an diesem Tag in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, geöffnet.
1949 sind die „Victoria“ Nähmaschinenwerke aus Ostdeutschland in die Bismarck-Werke übergegangen. Unter dem Namen „Bismarck“ wurden die Nähmaschinen weiter produziert. Gleich im ersten Jahr konnten 500 Stück gefertigt werden.
Neu ausgestellt sind im Zweirad-Museum vier Bismarck-Nähmaschinen, zwei Bismarck-Fahrräder aus den 40er Jahren, sowie zwei Bismarck-Lastenhänger.
Das Treffen „der Bismarck-Familie“ verspricht, bei Kaffee und Kuchen, interessante Gespräche und viele Anekdoten.